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WOHNEN UND ARBEITEN IN AHORN

Auf einem unbebauten Gelände direkt hinter dem ehemaligen Edekamarkt an einem Südhang in Ahorn sollen etwa 70 Eigentumswohnungen sowie Gemeinschafts- und Verwaltungsräume entstehen. Nicht genug. Direkt am Ahorner Berg sind vier Reihenwohn- und drei Punkthäuser mit unterschiedlichen Wohngrößen von fünf bis sechs Wohnungen geplant. So lauteten die Ankündigungen im September vorigen Jahres in unserer Printausgabe. Was ist seither geschehen? Wie steht es um den Fortgang der Planung? Wir haben bei Bürgermeister Martin Finzel in Ahorn nachgehakt.

Herr Bürgermeister Finzel, die Gemeinde Ahorn und Investoren haben vor einem Jahr die Realisierung größerer Projekte in Ahorn angekündigt. So das Vorhaben „Wohnen und Arbeiten am Ahorner Berg“ und „Service-Wohnen am Südhang“. Seither ist davon nichts mehr zu hören. Wie ist der aktuelle Stand?

Finzel: Für das Bauvorhaben „Wohnen und Leben am Ahorner Berg“ ist das Bauleitplanverfahren abgeschlossen. Noch in diesem Jahr soll mit dem Rückbau des Bestandsgebäudes begonnen werden. Gleiches gilt für die Räumung des Baufeldes.

Für das Projekt „Service-Wohnen“ ist in der Gemeinderatssitzung im September ein Satzungsbeschluss vorgesehen. Das Bauleitplanverfahren ist somit auch in diesem Fall abgeschlossen und dem Bauherrn somit die Möglichkeiten gegeben, mit dem Bau tatsächlich zu beginnen.

Wir gehen davon aus, dass in Folge der beginnenden Umsetzungsphase eine Information an die Öffentlichkeit durch die Bauherrn der jeweiligen Projekte erfolgen wird.