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Der alltägliche Wahnsinn im Seniorenheim Sonnenuntergang

Bücherecke: Sybille Bullatschek ist eine überaus tüchtige und engagierte Pflegekraft in einem Seniorenheim in der imaginären schwäbischen Stadt Pfleidelsheim. Weil der Seniorchef inzwischen selbst pflegebedürftig ist, hat er die Leitung des Heims seinem Sohn Rüdiger Otterle übergeben. Der aber hat von der Führung eines solchen Hauses genau genommen keinen blassen Schimmer. Vielmehr meint er, mit hanebüchenden Innovationen und vor allem mit abgehobenen Marketing die Aufgaben erfüllen zu können. Schließlich hat er an der London Business School studiert. Deswegen soll das Haus auch einen griffigen Namen erhalten und für die Erringung des deutschlandweiten Titels „Heim des Jahres“ fit gemacht werden. Dass die beauftragte Werbeagentur in Stuttgart aber nicht Otterles „Sonnenschein“ sondern Bullatscheks „Sonnenuntergang“ zum Siegernamen erkoren hat, lässt den Chef schon mal die Fassung verlieren. […]

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Mit aller Macht gegen die „feindliche“ Übernahme gekämpft

Bücherecke: Einmal mehr läuft „Altenpflägerin“ Sybille Bullatschek zur Höchstform auf. Die tatkräftige und mit allen Wassern gewaschene Pflegekraft im Seniorenheim „Sonnenuntergang“ kämpft dieses Mal gleich an mehreren Fronten. Im Mittelpunkt steht eine ominöse Tasche, die der immer wieder ausbüxende Heimbewohner Bellig bei sich hatte, als er von der Polizei aufgegriffen und zurück ins Heim gebracht worden war. Zum Glück hat Polizist Peter Spielmann nicht in die Tasche hineingeschaut, denn darin findet Sybille Bullatschek die Kleinigkeit von 250000 Euro in bar. […]

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Zwischen Gut und Böse 

Begonnen hat alles mit einem kleinen Verkehrschaos am Bahnhof der Sylter Inselhauptstadt Westerland und einem rassistischen Vorfall, beides ausgelöst von zwei wohlstandsverwahrlosten Jungschnöseln. Als dann aber noch ein totes Schaf dazukommt, ist es um den pensionierten Polizeichef Karl Sönnigsen geschehen. Zumal der kauzige Rentner, dem Anstand, Gerechtigkeit und gutes Benehmen über alles gehen, nach wie vor mit der Arbeitsweise seines Nachfolgers Peter Runge ganz und gar nicht einverstanden ist. […]

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Fußball-Legenden und ihre Autos

Dass es in früheren Zeiten erheblich beschaulicher und diskreter zuging, ist nun wirklich nichts Neues. Das gilt auch für den fahrbaren Untersatz der Fußballspieler. Von einem Fritz Walter, von seinem Renommee her auf die jüngere Zeit in etwa übertragbar auf einen Bastian Schweinsteiger, ist nicht einmal mit Sicherheit belegbar, wie der Kapitän der ersten deutschen Weltmeistermannschaft zu seinem Mercedes 190 SL Cabriolet oder zu dem in der Farbe Ikonengold lackierten Mercedes 280 CE gekommen ist. Vermutlich hat der „Alte Fritz“ die Fahrzeuge aus eigener Tasche bezahlt, um „in keinerlei Abhängigkeiten“ zu geraten, wie es das Buch über Fußball-Legenden und ihre Autos beschreibt. Auch Uwe Seeler, eine ebenfalls legendäre Galionsfigur des deutschen Fußballs, war mit einem Mercedes („selbst gekauft, nicht gesponsert“) als Handelsvertreter eines Sportartikelherstellers unterwegs. […]

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Bücher für den Gabentisch

Wahrheiten und Irrtümer rund um die Gallier Aus rund 40 Comic-Bänden sind sie bekannt, die Gallier im Allgemeinen und die Bewohner des unbeugsamen Dorfes in Aremorica im Speziellen. Mit den von den Franzosen Albert Uderzo […]