12. Dienstgewehrschießen in Meeder

Besondere Sachpreise: Selbstgeschmiedete Schneidegeräte

So sehen Sieger aus. Die erfolgreichen Teilnehmer am Dienstgewehrschießen in Meeder. Foto: L. Pachera

Pünktlich zu Herbstbeginn veranstaltete der Schützenverein Meeder sein beliebtes Dienstgewehrschießen auf dem 50 Meter Stand des Vereins. Mit 39 Startern traten Schützen aus Stadt und Land in den Disziplinen „Veteran“ und „Offene Klasse“ an. Für einen reibungslosen Ablauf am Schießstand sorgte das Team der Aufsichten.

Am traditionellen Rahmenprogramm „Axtwerfen“ beteiligten sich ebenfalls viele Schützen im Bogenschieß-Bereich des Schützenhauses. Bei der Siegerehrung dankte 1. Schützenmeister Karl-Heinz Blümig allen Schützen für ihre Beteiligung und dem Aufsichtsteam für das Gewährleisten eines störungsfreien Ablaufs dieser Veranstaltung. Ein besonderes Verlosungs-„Bonbon“ der Preisverteilung waren selbstgeschmiedete Schneidegeräte und Werkzeuge.

Ergebnisse der Disziplinen „Veteranen“ (Militärgewehre bis Modelljahr 1945, zum größten Teil über hundert Jahre alt), „Offene Klasse“ (Gewehre neuerer Bauart mit Zielfernrohr, geschossen auf kleinere Scheiben):

„Veteranen“:  1. Reyk Schnobl, SG Crock, 100,9 Ringe (Innenzehner nach der Kommastelle); 2. Holger Böttcher, SG Veilsdorf, 100,8 Ringe; 3. Armin Pütz, SG Coburg, 100,7 Ringe

„Offene Klasse“: Peter Piesiur, SV Stedtlingen, 95,3 Ringe; 2. Holger Böttcher, SG Veilsdorf, 95,2 Ringe; 3. Wolfgang Zeuß, SG Coburg, 94,2 Ringe